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Hier einmal in ganz persönlicher eigener Sache:

Ich schreibe offen über mein Leben, weil meine Sicht sonst niemand erzählt. Meine Beiträge sind öffentlich — und es ist völlig in Ordnung, wenn auch das Jugendamt mitliest. Ich nenne keine Namen, keine Schuldigen. Ich schreibe über ME/CFS, über Liebe, über Verlust und darüber, wie Entscheidungen manchmal weh tun. Gefühle sind keine Straftat. Meine Wahrheit auch nicht.

Herzohrringe „Golden Glow“

– Hypoallergener Edelstahl & strahlendes Goldfinish

Handgefertigte Edelstahl‑Ohrringe mit schimmernden Herzanhängern Diese eleganten Herzohrringe kombinieren hochwertiges, hypoallergenes Edelstahl mit einem warmen, intensiv strahlenden Goldfinish. Die quadratischen Stecker wirken modern und klar, während die herzförmigen Resinanhänger einen warmen, glitzernden Akzent setzen. Ideal für empfindliche Haut und perfekt für alle, die Schmuck mit Charakter lieben.

Produktdetails

  • Material: Hypoallergener Edelstahl (goldfarben), Resin
  • Farbe: Goldglänzende Stecker & rötlich‑braune Herzanhänger
  • Länge: ca. 3 cm
  • Verschluss: Edelstahlstecker
  • Handgefertigt: Jedes Paar ist ein Unikat
  • Besonderheit: Intensiv strahlendes Goldfinish für einen luxuriösen Look

Warum du sie lieben wirst

Diese Ohrringe sind leicht, hautfreundlich und vielseitig kombinierbar. Das goldene Edelstahl strahlt besonders kräftig und setzt die warm schimmernden Herzanhänger perfekt in Szene. Ob Alltag oder Anlass – „Golden Glow“ passt immer.

Ideal für

  • Empfindliche Haut
  • Geschenkideen
  • Alltag & besondere Anlässe
  • Fans von warmen, glitzernden Schmuckstücken
Mein Depeche‑Mode‑Tag – und warum er sich anfühlt wie Heimkommen

Mein Depeche‑Mode‑Tag – und warum er sich anfühlt wie Heimkommen

Heute bin ich wieder komplett auf meinem Depeche‑Mode‑Trip. So richtig. Mit allem drum und dran.

Ich sitze hier, schaue mir ein Livekonzert nach dem anderen auf YouTube an, und während Dave Gahan über die Bühne schwebt wie ein dunkler Engel, bastle ich nebenbei an meinen neuen Ohrringen, die ich mit UV‑Resin gegossen habe. Multitasking auf Petra‑Art.

Und während ich da so sitze, merke ich wieder, wie sehr mich diese Band seit 1981 begleitet. Seit ich Fan bin – und das ist inzwischen ein ganzes Leben.

Depeche Mode ist für mich nicht einfach Musik. Es ist ein Zeitstrahl.

Jedes Album, jeder Song, jedes Konzert verbindet sich mit irgendeinem Moment meines Lebens. Mit Menschen, die da waren. Mit Menschen, die gegangen sind. Mit Entscheidungen, die ich getroffen habe. Mit Dingen, die ich überlebt habe.

Manchmal denke ich: Wenn man mein Leben als Playlist hören würde, wäre mindestens die Hälfte davon Depeche Mode.

Und heute ist wieder so ein Tag, an dem ich mich einfach in diese Welt fallen lasse. In die Synths, die dunklen Beats, die Melancholie, die Energie. In dieses Gefühl von „Ich bin nicht allein, ich bin Teil von etwas Größerem“.

Während ich meine Ohrringe aushärten lasse, läuft ein Konzert von 1993. Ich kenne jede Bewegung, jede Geste, jeden Ton. Und trotzdem fühlt es sich jedes Mal neu an.

Vielleicht, weil Depeche Mode für mich immer ein Stück Heimat war. Ein Ort, an den ich zurückkehren kann, egal wie chaotisch das Leben gerade ist. Ein Sound, der mich sortiert, beruhigt, auflädt – je nachdem, was ich gerade brauche.

Heute brauche ich einfach dieses Gefühl von „Ich bin wieder ich“. Und genau das gibt mir diese Musik.

Also sitze ich hier, zwischen UV‑Resin, Glitzerpigmenten, YouTube‑Konzerten und Erinnerungen – und denke: Manchmal reicht ein Depeche‑Mode‑Tag, um sich wieder zu spüren.

Wenn das WLAN streikt und die Kreativität übernimmt

Wenn das WLAN streikt und die Kreativität übernimmt

Es nervt. Seit Monaten spinnt die Internetverbindung, die Fritzbox lässt mich nicht ins WWW, und ich sitze hier wie in der digitalen Steinzeit. Am 12. August ist endlich Schluss damit – dann bekomme ich meinen eigenen Glasfaseranschluss. Halleluja.

So ganz ohne Musik, TV und Internet ist das Leben erstaunlich langatmig, besonders wenn die körperliche Energie gerade mal dafür reicht, sich einen Kaffee zu machen. Man merkt erst, wie viel Alltag an diesem kleinen unsichtbaren Datenstrom hängt.

Zwischendurch hatte ich mal kurz Internet übers Handy – und was macht man als erstes? Genau: shoppen. Ich hab mir UV-Resin bestellt. Wollte ich schon immer ausprobieren. Und jetzt hat mich das Fieber gepackt. Es macht total Spaß, ist kreativ, und man braucht kaum Platz. Perfekt für Tage, an denen der Körper Pause macht, aber der Kopf trotzdem etwas Schönes erschaffen will.

Vielleicht ist das ja die gute Seite an der ganzen Internetmisere: Man entdeckt Dinge, die man sonst immer vor sich hergeschoben hat. Und bis der Glasfaseranschluss endlich läuft, glitzert es hier eben weiter aus der Resin-Ecke.

Mein neues Samsung‑Notebook – und die Rückkehr der Kreativität

Mein neues Samsung‑Notebook – und die Rückkehr der Kreativität

Es ist schon verrückt, wie sich Dinge verändern können. Mein neues Samsung‑Notebook macht langsam richtig Spaß. Zusammen mit den ganzen KI‑Anwendungen und Windows 11 fühlt es sich an, als hätte ich plötzlich wieder eine Werkstatt für Ideen – nur eben digital.

Trotz ME/CFS kann ich endlich wieder kreativ werden. Nicht mit Dreamweaver, nicht mit Photoshop, sondern auf eine ganz neue Art. Leichter, spontaner, freier. Ich kann schreiben, gestalten, ausprobieren – direkt vom Bett aus.

Es ist fast, als hätte mir die Technik ein Stück Selbstständigkeit zurückgegeben. Ich baue nach und nach alle meine früheren Blogtexte in einen einzigen neuen Blog ein. Das ist viel Arbeit, ja. Aber da ich ohnehin die meiste Zeit ans Bett gefesselt bin, fühlt sich diese Arbeit nicht wie Belastung an, sondern wie Bewegung. Wie ein kleiner Schritt zurück ins Leben.

Und jedes Mal, wenn ich den Laptop aufklappe, denke ich: So geht Kreativität heute – mit Herz, mit Technik und mit einer guten Portion Zuversicht.

Was ist eine Fachkraft für Online‑Marketing und E‑Commerce

Was ist eine Fachkraft für Online‑Marketing und E‑Commerce

Viele Menschen können sich unter dem Beruf Fachkraft für Online‑Marketing und E‑Commerce nicht viel vorstellen. Für mich dagegen war diese Weiterbildung damals ein wichtiger Schritt — und heute, mit meinem neuen Samsung‑Notebook und den ganzen KI‑Tools, merke ich, wie viel davon wieder zu mir zurückkommt.

Online‑Marketing bedeutet, Menschen im Internet zu erreichen: mit Texten, Bildern, Ideen, Informationen. Es geht darum, Inhalte sichtbar zu machen, Webseiten zu verbessern, Zielgruppen zu verstehen und digitale Kommunikation so zu gestalten, dass sie ankommt.

E‑Commerce ist der praktische Teil davon: Produkte einstellen, Shops pflegen, Bestellungen verwalten, Kunden informieren, Abläufe optimieren. Kurz gesagt: Alles, was nötig ist, damit ein Online‑Shop funktioniert.

Beides zusammen ergibt einen Beruf, der Kreativität und Technik verbindet. Man schreibt, gestaltet, analysiert, organisiert — und das alles digital.

Als ich diese Fortbildung gemacht habe, war das Internet noch eine ganz andere Welt. Dreamweaver, Photoshop, HTML‑Baukästen, viel Handarbeit. Heute geht vieles leichter, schneller und intuitiver. Und genau das macht es mir trotz ME/CFS möglich, wieder kreativ zu werden.

Mit KI‑Anwendungen, Windows 11 und meinem Notebook kann ich schreiben, strukturieren, gestalten und meinen Blog weiterentwickeln, ohne meinen Körper zu überfordern. Es ist eine neue Art zu arbeiten — und gleichzeitig eine Rückkehr zu dem, was ich damals gelernt habe.

Nach und nach baue ich alle meine alten Blogtexte in meinen neuen Blog ein. Es ist viel Arbeit, ja. Aber es ist Arbeit, die mir guttut. Arbeit, die mich nicht überfordert, sondern mir das Gefühl gibt, wieder etwas erschaffen zu können.

Und vielleicht ist genau das der Kern dieses Berufs: Online‑Marketing und E‑Commerce sind nicht nur Technik. Es ist die Möglichkeit, Gedanken sichtbar zu machen — selbst dann, wenn der Körper Grenzen setzt.

Bilderbuch-Dandan der kleine Fuchs

Bilderbuch-Dandan der kleine Fuchs

Manchmal entstehen die schönsten Dinge ganz leise – aus Liebe, aus dem Wunsch, etwas Gutes zu schenken. Ich habe ein kleines Fuchs‑Buch für meinen Enkel geschrieben. Die Geschichte handelt von einem kleinen Fuchs, seiner Oma und einer weisen Eule – Figuren, die ihn begleiten sollen, ohne ihn zu überfordern.

Mir war wichtig, dass die Geschichte einfach schön ist. Kein Streit, keine dunklen Wolken – nur Wärme, Vertrauen und kleine Abenteuer, die ein Kind mit acht Jahren gut verstehen kann. Bald werde ich ihm das Buch geben, und allein der Gedanke daran erfüllt mich mit Freude.

Vielleicht ist das genau das, was Geschichten manchmal sein dürfen: ein ruhiger Ort, an dem man sich sicher fühlt – ganz ohne Belastungen, einfach mit Herz.

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Einmal im Jahr:

Einmal im Jahr:

Unser kleiner Weihnachtsmarkt‑Zauber.

Einmal im Jahr packe ich meine Bastelarbeiten zusammen, lade alles ins Auto und fahre nach Neu‑Isenburg auf den Weihnachtsmarkt. Nicht, um das große Geld zu verdienen — ganz bestimmt nicht. Lach. Sondern weil es einfach Spaß macht.

Es ist dieses besondere Gefühl, wenn man zwischen all den Lichtern steht, die kalte Luft in der Nase, und die Leute neugierig über den Stand schauen. Manche bleiben stehen, manche lächeln nur kurz, manche erzählen kleine Geschichten, die man nie vergisst. Und mittendrin wir zwei — Heike und ich — mit unseren selbstgemachten Dingen, die irgendwie immer ein Stück Herz in sich tragen.

Für uns ist es kein Geschäft, sondern ein Ritual. Ein Tag, an dem wir rauskommen, reden, lachen, frieren, wieder lachen, und am Ende mit warmen Händen und kalten Füßen nach Hause fahren. Und jedes Jahr sagen wir: „Nächstes Jahr wieder.“

Manchmal sind es genau diese kleinen Traditionen, die das Leben schön machen.

Und wenn wir am Ende des Tages mit kalten Füßen, warmem Glühweinherz und exakt 27 Euro Umsatz nach Hause fahren, wissen wir: Wir sind eindeutig im falschen Business — aber im richtigen Leben.
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