Hier einmal in ganz persönlicher eigener Sache:

Ich schreibe offen über mein Leben, weil meine Sicht sonst niemand erzählt. Meine Beiträge sind öffentlich — und es ist völlig in Ordnung, wenn auch das Jugendamt mitliest. Ich nenne keine Namen, keine Schuldigen. Ich schreibe über ME/CFS, über Liebe, über Verlust und darüber, wie Entscheidungen manchmal weh tun. Gefühle sind keine Straftat. Meine Wahrheit auch nicht.

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Bilderbuch-Dandan der kleine Fuchs

Manchmal entstehen die schönsten Dinge ganz leise – aus Liebe, aus dem Wunsch, etwas Gutes zu schenken. Ich habe ein kleines Fuchs‑Buch für meinen Enkel geschrieben. Die Geschichte handelt von einem kleinen Fuchs, seiner Oma und einer weisen Eule – Figuren, die ihn begleiten sollen, ohne ihn zu überfordern.

Mir war wichtig, dass die Geschichte einfach schön ist. Kein Streit, keine dunklen Wolken – nur Wärme, Vertrauen und kleine Abenteuer, die ein Kind mit acht Jahren gut verstehen kann. Bald werde ich ihm das Buch geben, und allein der Gedanke daran erfüllt mich mit Freude.

Vielleicht ist das genau das, was Geschichten manchmal sein dürfen: ein ruhiger Ort, an dem man sich sicher fühlt – ganz ohne Belastungen, einfach mit Herz.

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